Tobias Vogt ist Mittelstandspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und stellvertretender Landesvorsitzender der MIT Baden-Württemberg.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Tobias Vogt ist zum mittelstandspolitischen Sprecher seine Fraktion gewählt worden. Aus seiner eigenen unternehmerischen Erfahrung heraus will er im Landtag für bessere Rahmenbedingungen für Mittelstand und Handwerk im Land kämpfen. Dazu müssten in den nächsten Jahren vor allem starre bürokratische Hürden überwunden werden. „Im Koalitionsvertrag haben wir erfolgreich durchgesetzt, dass die vom Land verursachten Bürokratiekosten in dieser Legislaturperiode um 500 Millionen Euro reduziert werden sollen. Es muss ein Umdenken stattfinden. Unsere Verwaltungsprozesse müssen vereinfacht und bürgerfreundlicher werden – schneller, nachvollziehbarer und günstiger“, fordert Tobias Vogt.

Ein weiteres „Hammerthema“ sei der Strukturwandel in Baden-Württemberg, ganz besonders in der vom Maschinenbau und Automobilindustrie geprägten Region Stuttgart. Um den Strukturwandel zu meistern, müssten Land und Wirtschaft gemeinsam und mutig in die Zukunft schreiten. „Baden-Württemberg muss das führende Land der neuen Technologien werden, egal ob bei Wasserstoff, eFuels oder Elektromobilität. Wir können zeigen, dass Ökonomie und Ökologie zwei Seiten derselben Medaille sind“, ist Tobias Vogt überzeugt. Auf diesem Weg müsse die Politik auch Realitäten anerkennen. Im PKW-Bereich habe die deutsche Automobilindustrie bereits Fakten geschaffen und den Weg in Richtung Elektromobilität eingeschlagen. Es wäre falsch, das einfach nur zur Kenntnis zu nehmen. Um Arbeitsplätze zu sichern, müsse man den eingeschlagenen Weg proaktiv begleiten.

Neue Aufgabe innerhalb der Partei: Vogt zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Baden-Württemberg gewählt

Auch innerhalb der Partei setzt Tobias Vogt einen klaren wirtschaftspolitischen Schwerpunkt. Er wurde am vergangenen Samstag (26.06.2021) mit 96 Prozent der Stimmen zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Baden-Württemberg (MIT) gewählt. In seiner Bewerbungsrede arbeitete er die Unterschiede zwischen der CDU und anderen Parteien in der Wirtschafts- und Finanzpolitik heraus: „Wir setzen auf Innovationen, Anreize und vor allem auf den Markt, weil wir wissen, dass nicht der Staat das Geld erwirtschaftet, die Patente entwickelt und Innovationen hervorbringt, sondern Unternehmergeist, Risikobereitschaft und kreativer Freiraum!“

Die MIT ist mit rund 25.000 Mitglieder der größte parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland und setzt sich für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und für mehr wirtschaftliche Vernunft in der Politik ein.

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