Innovation und technischer Fortschritt treiben die Familie Petschl in ihrem landwirtschaftlichen Betrieb an. Der CDU-Landtagskandidat Tobias Vogt hat den Hof in Marbach besucht.

Baden-Württemberg ist ein Land der Artenvielfalt und der vielfältigen Landschaften. Deren Erhalt ist von elementarer Bedeutung und ein Auftrag, den es umsichtig und verantwortungsvoll wahrzunehmen gilt. Ohne den persönlichen Einsatz, die Bereitschaft zur Kooperation und ohne die Technologie und das Know-how der Bewirtschafter lässt sich Naturschutz in Baden-Württemberg nicht verwirklichen. Das wurde beim Besuch auf dem Hof Petschl deutlich.

„Der Umwelt- und Artenschutz ist aber nicht nur Sache der Landwirtschaft, sondern eine Gemeinschaftsaufgabe. Das Bewusstsein etwa für die Qualität von Lebensmitteln gilt es schon im Kindesalter, im Elternhaus sowie im Kindergarten und der Schule zu wecken. Als Familienvater bin ich der Überzeugung, dass wir die Bildungsstrategie zum Thema Ernährung noch weiter ausbauen und die Bedeutung regionaler Lebensmittel erlebbar machen müssen“, stellt Tobias Vogt fest.

Beim Besuch auf dem Hof Petschl in Marbach wurde nochmals deutlich, dass die Arbeit der Landwirte die Grundlage einer gesunden und hochwertigen Ernährung schafft – unabhängig davon, ob biologisch oder konventionell gearbeitet wird. Erfolgreiche Landwirtschaft, artgerechter Tierschutz, Pflege und Schutz unserer Kulturlandschaft sowie der Erhalt der Artenvielfalt – die landwirtschaftlichen Familienbetriebe leisten eine Menge und verdienen mehr gesellschaftliche Anerkennung, betonte der CDU-Landtagskandidat Tobias Vogt.

Zudem betonte er nach dem intensiven Austausch: „Wir dürfen die Betriebe nicht immer weiter mit Bürokratie belasten. Stattdessen setze ich mich dafür ein, dass wir die Betriebe von Dokumentationsaufgaben und bürokratische Vorgaben entlasten und ihnen beim Einsatz digitaler Innovationen im Landbau helfen. Die Möglichkeit des digitalen Fortschritts wollen wir auch in Zukunft umfangreich in der Landwirtschaft nutzen. Dies bedeutet, dass hier deutlich mehr finanzielle Mittel fließen sollten. Ich möchte eine starke, zukunftsfähige Landwirtschaft in unserer Region – mit Innovationen auf dem Feld, auf dem Acker und im Stall. Die Zukunft heißt Landwirtschaft 4.0“, so Tobias Vogt.

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