Dialogrunde zur geplanten Klärschlammverwertungsanlage der EnBW in Walheim findet doch statt. Dazu Tobias Vogt MdL: „Es wird Zeit, dass alle Beteiligte an einen Tisch kommen.“

Die geplante Dialogrunde zur geplanten EnBW-Klärschlammverwertungsanlage (KVA) in Walheim am Neckar findet am 1. April in der Walheimer Gemeindehalle statt. Dieses Verhandlungsergebnis teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Tobias Vogt nun mit, auf dessen Initiative diese Veranstaltung zurückgeht und der sie organisiert hat. „Ich bin froh, dass alle Beteiligten zu einem konstruktiven Austausch zurückgefunden haben und die Dialogrunde doch stattfindet. „An dieser Dialogrunde trotz zwischenzeitlicher Dissonanzen festzuhalten, war richtig“, sagte Vogt.
Die EnBW hatte die ursprünglich für den 11. März 2022 geplante Dialogrunde Ende Februar überraschend abgesagt. In seiner Rolle als Vermittler zwischen Bürgermeistern, Gemeinderäten, der Bürgerinitiative „Bürger im Neckartal“ und der EnBW hatte Vogt daraufhin bei allen Beteiligten für einen neuen Anlauf geworben und Brücken gebaut.

„Mit Dr. Antje Grobe haben wir inzwischen eine erfahrene Moderatorin für die Dialogrunde gewinnen können, die im Vorfeld bereits Gespräche mit allen beteiligten Personen geführt hat. Somit wird alles getan, um sämtliche relevanten Sachverhalte in der Dialogrunde zur Sprache zu bringen. Die Veranstaltung hat zum Ziel, allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben, ihre Sichtweisen darzulegen, die Kernfragen zu diskutieren und Fragen zu beantworten“, umriss Tobias Vogt das Konzept. Ziel der Dialogrunde sei es, dass die Beteiligten den Weg für eine weitere gute Kommunikationsbasis finden.

Neben der EnBW werden die Bürgermeister und Gemeinderäte von Walheim, Gemmrigheim, Besigheim und Kirchheim sowie Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiative „Bürger im Neckartal“ teilnehmen. In verschiedenen Themenblöcken sollen die Planungen vorgestellt und diskutiert werden. Hierzu sind auch externe Experten eingeladen.

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