Mittelstandspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Tobias Vogt begrüßt Verlängerung des Rückmeldeverfahrens bei der Corona-Soforthilfe und fordert Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) zum Handeln auf.

„Gerade im Vorweihnachtsstress war es jetzt extrem wichtig, dass wir unsere ohnehin gebeutelten kleinen- und mittelständischen Unternehmen von Bürokratie entlasten. Mit der Fristverlängerung bis 16. Januar 2022 nehmen wir den zeitlichen und finanziellen Druck in der aktuell angespannten Situation“, betont Tobias Vogt.

Nun liege der Ball beim FDP-geführten Bundesfinanzministerium. Denn L-Bank und Landeswirtschaftsministerium seien durch die vom Bund festgelegte Frist für die Übermittlung der Daten bis Ende Februar 2022 gebunden. Gleiches gelte für die Fördermodalitäten und insbesondere den Betrachtungszeitraum ab Antragstellung. „Die aktuelle Pandemielage fordert uns aufs Neue heraus. Als CDU stehen wir fest an der Seite von Gastronomie und Einzelhandel, die aufgrund der Einschränkungen mit Umsatzeinbrüchen im so wichtigen Weihnachtsgeschäft zu kämpfen haben. Gleiches erwarte ich jetzt von der FDP. Bundesfinanzminister Christian Lindner muss handeln und das Rückmeldeverfahren aussetzen“, fordert Tobias Vogt.

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